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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Offener Brief an die DEL und den DEB


German Rocket #7
03.03.2010, 12:34
Wie bereits angekündigt, habe ich mich die letzten Tage einmal hingesetzt, und angefangen einen offenen Brief an die o.g. Institutionen zu schreiben. Ist derzeit noch ein "work in progress", aber ich wollte euch das, was ich bisher geschrieben habe, nicht vorenthalten.

Sehr geehrte Damen und Herren der Ligenleitung der DEL und der Führung des DEB,

anlässlich des erneut höchst enttäuschenden Abschneidens der deutschen Eishockeynationalmannschaft bei den diesjährigen olympischen Winterspielen in Vancouver wende ich mich in diesem offenen Brief an Sie.

Bereits seit etlichen Jahren bin ich ein glühender Fan des schnellen Kufensports und habe bereits etliche Höhen und Tiefen -sowohl auf Clubebene als auch bei den Nationalmannschaften- miterlebt. Doch das diesjährige Abschneiden der deutschen Mannschaft war -wenn auch nicht gänzlich unerwartet- einfach nur peinlich. Dass niemand erwarten konnte, gegen Schweden oder Finnland einen Punkt zu holen, ist vollkommen klar. Doch eine Nation wie Weißrussland darf zu keinem Zeitpunkt vor der deutschen Nationalmannschaft stehen. Bereits im Vorfeld der olympischen Spiele wurden einige schwerwiegende personelle Fehlentscheidungen getroffen.

Hierzu zählt nicht nur das Festhalten an Uwe Krupp als Nationaltrainer und damit verbunden dessen mitunter höchst kuriose Auswahl von Spielern, die Deutschland bei Olympia so "glanzvoll" vertreten haben. Letzten Endes muss man festhalten: Der Fisch stinkt vom Kopfe her. Auch bei Ihnen in der Führungsetage des DEB gibt es Mitarbeiter, die auf keinen Fall in Amt und Würden hätten bleiben dürfen. Wenn ein Franz Reindl vor dem Spiel gegen Kanada allen Ernstes behauptet, man hätte "eine ordentliche Chance gegen Kanada" und könnte durchaus "einem Großen ein Bein stellen", muss man an dessen Eishockeyfachwissen und Realitätsbezug zweifeln.

Die Kanadier sind mit einer der wohl stärksten Nationalmannschaften aller Zeiten zu den Spielen angereist, was sich alleine schon dadurch verdeutlicht, dass Superstars wie Joe Thornton oder Ryan Getzlaf lediglich in Reihe 2 oder Reihe 3 spielen mussten, da vor ihnen noch Spieler auf gleicher Position gesetzt waren, die noch besser sind. Wie die deutsche Mannschaft mit diesem Kader die Kanadier ernsthaft aufhalten sollte, erschließt sich mir wirklich beim besten Willen nicht.

Doch von den falschen Personalentscheidungen alleine rührt dieses blamable Abschneiden auch nicht her. Vielmehr liegt hier ein grundsätzliches Problem vor, welches sich selbst als "DEL" bezeichnet. Deutsche Eishockey Liga. Verzeihen Sie mir bitte die überspitzte Ausdrucksweise, aber von "Eishockey" sehe ich in der DEL herzlich wenig. Deutsche Operetten Liga oder Deutsche Karnevals Liga wären da durchaus passendere Namen.

In der DEL gibt es eine Vielzahl von (schwerwiegenden) Fehlern, angefangen bei den absolut mangelhaften Schiedsrichtern, die in vielen Situationen schlichtweg das Regelwerk nicht beherrschen (siehe: Deubert) oder durch vollkommen unklare Linien auffallen. Ein Check, der bei Herrn Looker als Schiedsrichter laufen gelassen wird, wird bei einem anderen Schiedsrichter mit 5+Spieldauer geahndet. Dass sich die Spieler bei so unterschiedlichen Regelauslegungen nicht auf eine einheitliche Spielweise konzentrieren können, ist wohl kaum verwunderlich.

German Rocket #7
03.03.2010, 12:35
Von den mitunter nicht einmal mehr Amateursport genügenden Leistungen mancher Schiedsrichter in der DEL kommen wir nun zu einem weiteren, gravierenden Problem: Die Ligenstruktur. Dass eine höchste deutsche Spielklasse –ganz gleich, um welchen Sport es sich handelt- eine geschlossene Liga ist, in der es keinen Auf- oder Abstieg gibt, ist absolut inakzeptabel und für viele Zuschauer auch ein Grund, zuhause zu bleiben anstatt sich ins Stadion zu begeben. Auf- und Abstieg gehören in das Selbstverständnis des deutschen Breitensports hinzu, und das seit Anbeginn des organisierten Spielbetriebs. Eine Liga in Deutschland besteht im Normalfall aus 18 Mannschaften, von denen zwischen zwei und vier Mannschaften am Ende der Saison absteigen. Warum ist dieses Konstrukt nicht auch im deutschen Eishockey möglich?

Ich denke viele Fans würden sich sehr darüber freuen, wenn die Liga dahingehend neustrukturiert wird, dass eine deutliche Aufstockung der Liga vollzogen wird (siehe: 18 Mannschaften), dann jedoch jede Mannschaft lediglich eine einfache Hin- und Rückrunde gegen alle anderen Mannschaften vollzieht. Dies wären am Ende 34 Spieltage der regulären Saison, was gleichzeitig das Problem des entschieden zu aufgeblähten Spielplans entschärft. Nach besagten 34 Spieltagen ziehen die ersten acht Mannschaften in die Playoffs ein – es gibt so ein Unding wie Pre-Playoffs einfach nicht – und spielen dort dann jeweils in Best-of-Seven – Serien den deutschen Meister aus.

Auch wenn Sie jetzt mit Sicherheit einwerfen, dass dies aus finanziellen Gründen nicht geht, entgegne ich Ihnen Folgendes: Es geht. Die Verantwortlichen der Clubs müssen nur endlich lernen, realitätsnah und langfristig sowie nachhaltig zu planen. Das jüngste Beispiel der drohenden Insolvenz der Kölner Haie ist hierfür ein absolutes Paradebeispiel. Darf man den Zahlen glauben, die in den Massenmedien genannt werden, haben es die Kölner Haie erneut geschafft, weit mehr als 1 Mio. Euro innerhalb von nicht einmal einem ganzen Jahr zu verprassen. Wohin ging das Geld? Spieler von der Stange. Es wird im deutschen Eishockey mit dem Geld geaast, dass es einem speiübel wird. Eine Mannschaft wie Köln, oder aber auch die chronisch falsch planenden Adler Mannheim, sollten aufgrund ihrer Popularität ein lechtendes Vorbild für die restlichen Mannschaften in der Liga sein und ein Aushängeschild für den deutschen Eishockeysport in den Medien.

Stattdessen wird dort immer nur weiterhin das Geld mit offenen Armen aus dem Fenster geschmissen, ohne dass auch nur ein einziges Mal über die Zukunft nachgedacht wird. Und welche Spieler kauft man da dann? Abgehalfterte ehemalige Fringe-NHLer, also Spieler, die alle 20 Spiele mal für ein paar Partien aus dem Farmteam in die NHL berufen wurden und danach wieder in den Minors ihr Dasein fristen durften. Spieler, die diese Liga nicht voranbringen.

Deshalb gebe ich Ihnen hier auch einen Ratschlag, was diese Liga –und die Nationalmannschaft!- langfristig deutlich attraktiver machen würde: Reduzieren Sie endlich die Anzahl der Ausländerlizenzen pro Mannschaft, und zwar drastisch! Keine andere Liga in Europa hat eine derart hohe Zahl von Kontingentspielern, in keiner anderen europäischen Liga werden derart schlechte Ausländer mit einem Vertrag bedacht. Sicherlich können sich deutsche Vereine finanziell auch nicht mit Vereinen aus Russland oder der Schweiz ein Wettbieten um einen Spieler erlauben, aber die Ligen von Schweden und Finnland sind – zumindest finanziell - durchaus in Reichweite.


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German Rocket #7
03.03.2010, 12:36
Dort lauten dann die Namen der Kontingentspieler auch nicht Michail Kozhevnikov, sondern Branislav Mezei (Espoo Blues, SM-Liiga) oder Lubos Bartecko (Färjestad BK, Elitserien). Es muss endlich verstanden werden, dass die Jugend- und Juniorenförderung in Deutschland absolut mangelhaft ist und viele der zweifelsohne vorhandenen Talente aufgrund mangelnder Förderung und schlechter Trainer sowie Trainingsbedingungen vorzeitig ihre Karriere abbrechen. Glauben Sie ernsthaft, dass eine Wintersportnation wie Deutschland lediglich einen Marco Sturm oder Jochen Hecht hervorbringen kann im Eishockey, wohingegen Schweden und Finnland –wo jeweils weniger Spieler eingetragen sind!- mit großer Regelmäßigkeit absolute Weltstars produzieren? Ich glaube das jedenfalls nicht. In diesem Land steckt ohne Zweifel das Potential, sich langfristig zu den fünf oder sechs besten Nationen im Eishockey aufzuschwingen – man muss nur einmal die Chance ergreifen, und etwas für die Nachwuchsförderung unternehmen. Eine drastische Reduzierung der Ausländerlizenzen wäre hierfür bereits ein guter Anfang, da es gleichzeitig bedeuten würde, dass die Mannschaften verstärkt junge deutsche Spieler in ihre Mannschaften aufnehmen müssen.

Sicherlich würde dementsprechend der Preis für einen durchschnittlich talentierten deutschen Spieler kurzfristig deutlich ansteigen, doch ich glaube nahezu jeder Fan in Deutschland kann sich eher mit dem 18-jährigen Eigengewächs aus der eigenen Jugend des Vereins identifizieren, der bis vor ein paar Monaten selber noch im Stehblock stand und seine Mannschaft angefeuert hat, als mit einem der unzähligen Söldner, die hierzulande noch einmal einen ordentlichen Zahltag am Spätabend ihrer Karriere erhalten wollen und das Trikot des Vereins nur spazieren fahren.

Würde die DEL die Ausländerlizenzen bis 2015 schrittweise auf drei oder vier verringern und gleichzeitig Auf- und Abstieg wiedereinführen sowie deutlich mehr Ausgaben in die Nachwuchsförderung investieren, können Sie, verehrte Damen und Herren, sicher sein dass Deutschland spätestens ab der WM 2020 die Früchte ernten würde, die nun gesät werden. Eine Reduzierung der A-Lizenzen würde für einen kurzfristigen Qualitätsverlust in der Liga sorgen, der jedoch schon nach wenigen Jahren durch das Nachrücken sehr starker, deutscher Talente aufgehoben wäre. Außerdem würde dies die Clubs dazu zwingen, mit ihren A-Lizenzen echte Verstärkungen zu verpflichten und nicht lediglich Spieler, die den Kader komplettieren.


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Tre Kronor
03.03.2010, 13:09
Mal ganz ehrlich Benny, ich glaube nicht mal das der Brief, bei denjenigen ankommt die ihn lesen sollten. Du hast auch vielleicht in einigen Punkten Recht, also denke nicht, dass ich dich angreife oder dir unbedingt Kontra geben will.

Das die DEL Strukturprobleme hat, wissen sie selbst, aber die haben sie eigentlich seit 1994. Eine richtige Kooperation zwischen DEB und DEL wird es sowieso nie wirklich geben. Also wird man sich wieder auf nen ungenügendes Zwischending einigen und in 5 Jahren die selben Probleme haben was Jugendarbeit und Struktur angeht.

Dein Ansatz mit Aufstockung der Teams würde ich überdenken. Du forderst eine Senkung der ALs und gleichzeitig eine Aufstockung der Teams? Ich bin auch für eine sukzessive Reduzierung der ALs aber dazu braucht man eigentlich erst mal weniger Profiteams, die man nach ein paar Jahren wieder aufstockt.

Den Punkt mit dem Abstieg sollte man auch vorsichtig überdenken. Und eigentlich gab es noch nie in der DEL einen sportlichen Abstieg. Entweder man macht eine geschlossene Liga auf Rechtsformen der Kapitalgesellschaften und die Mannschaften die eine Lizenz haben wollen müssen die Auflagen erfüllen oder man lässt es.

Ich denke der größte Fehler ist, dass man sich nie richtig an Konzeptionen der Ligen gehalten hat. Was ist mit Aufstieg, Abstieg, welcher Modus, dauernd die behinderte Tabelle, die nichtssagend geworden ist seit dem manche Teams 3 Spiele mehr oder weniger haben usw. Diese kleinen Fehler müssen erstmal richtig gemacht werden bevor man an die großen rankann.

legendary#40
03.03.2010, 14:13
In dem Zustand, wie sich das deutsche Eishockey befindet, ist Olympia keinesweg enttäuschend gewesen, sondern ein klares Abbild des Leistungsvermögens.

Es sind Strukturveränderungen von ganz ganz Unten bis nach Oben nötig. Ich bin der Meinung, dass gerade das Niveau in Nachwuchsligen ein großes Problem ist, weil die Nachwuchsarbeit nur in ganz wenigen Teilen von Deutschland ausreichend (nicht gut) betrieben wird.

Und ja die DEL brauch reformen, was mitlerweile jeder weiß, außer scheinbar die Herren, die das Sagen haben.

Seppolas
04.03.2010, 17:34
Mal ein Zitat, was einen der vielen Punkte betrifft, warum diese Liga so scheiße ist:


Ab dem zweiten Abschnitt schwang sich dann Heiko Dahle zum auffälligsten Akteur auf dem Eis auf. Doch der Unparteiische wäre besser daheim geblieben. So hatte er die faire Partie nicht im Griff und lag in fast allen wichtigen Szenen daneben. „Vier Trainer und vierzig Spieler bereiten sich intensiv auf die Partie vor, nur der Schiedsrichter nicht“, ärgerte sich Wolfsburgs Trainer Toni Krinner.
Der Höhepunkt: Nach einem unglücklichen Zweikampf mit Wolfsburgs David Sulkovsky, schickte er Soares zum Duschen. Begründung: Hoher Stock mit Verletzungsfolge - Soares hatte seinen Schläger in Kniehöhe.


Muss man sich auf der Zunge zergehen lassen...

Bubba88
04.03.2010, 18:07
Du kannst vom DEB doch nichts erwarten.... die wissen doch noch nicht mal wie und wann die Jugend starten wird und in welcher Form.

Der DEB hat Probleme von hinten bis vorne. Nur sieht es leider nicht danach aus, dass sich etwas ändert.

Und wenn du so einen Brief abschicken willst... Geh ruhig auf das Thema ein, dass schmerzt. Zuschauerrückgang in den Stadien --> weniger Einnahmen der Teams und Liga.

Chanda
05.03.2010, 15:10
Wo die Deutschen nun so "enttäuschend" abgeschnitten haben, will mir auch nicht in den Sinn. Es sei denn, man hatte unrealistische Erwartungen. Krupp sagte von Anfang an, dass man in der Vorrunde wohl keinen Punkt ergattern würde. Und das war nicht als Understatement zu verstehen. Teilweise wurde als Außenseiter nervös gespielt, teilweise war man auch schlichtweg überfordert. Der Erfolg wurde von Krupp so definiert, dass man sich immerhin für das olympische Tunier qualifiziert hatte. Das war ja nun auch nicht selbstverständlich. Ich persönlich hätte auf das Highlight "Deutschland - Schweden" jedenfalls nicht verzichten mögen.


- 18 Teams in der DEL wäre deren letzter Sargnagel. Dazu noch eine Reduzierung der Ausländer und wir hätten eine hohe Prozentzahl überbezahlter unterdurchnittlicher deutscher Spieler. Das würde die Liga mit Sicherheit alles machen - nur nicht attraktiver.

- Richtig: zur Kirmesliga machen die DEL unter anderem die Schiedsrichter und die körperlose Definition von Eishockey. Mittlerweile ist es so, dass Ausländer hier Checking vergessen- und dafür Schwalben lernen müssen. "Diving" wird hier fast immer belohnt statt geahndet - und wenn doch mal einer wegen einer Schwalbe in die Box muss, dann fast immer zusammen mit dem vermeintlichen "Übeltäter". Ganz zu schweigen davon, dass in den Spielen - oftmals nicht mal in drei Abschnitten - konstant eine Linie gepfiffen wird. Das körperlose Eishockey jedoch, ist in meinen Augen das größte Problem dieser Liga. Das schließt die Verpflichtung bestimmter Spielertypen aus Übersee - die gar nicht mal so teuer sein müssten - schon mal generell aus. Ich erinnere an Jason Marshall, ein fairer und sauberer Checker, der hier leider keine Chance hatte, sein Spiel zu spielen.

- Die Kölner Haie haben ein Standortproblem (2.000.000 Fixkosten pro Jahr für Arena plus Trainingszentrum) und verprassen ihr Geld mit Sicherheit nicht für den Kader! Der ist schon dadurch seit langem nicht mehr konkurrenzfähig, weil man sich noch nicht mal Vertragsauflösungen leisten kann. Darum spielt man lieber mit einer Defensive, von der man weiß, dass sie nicht das hält, was das Wort verspricht.

- Ein anderer Bundestrainer könnte auch nicht zaubern, er müsste mit den gegeben Verhältnissen klar kommen. Sollte man Krueger verpflichten, würde der genaue lange wie in der Schweiz brauchen. Aber dann auch nur, wenn die deutschen Verhältnisse mit den schweizerischen zu vergleichen wären - was sie in allen Bereichen nicht sind. Angefangen beim Status der Sportart "Eishockey" und der Zeitungs- und Fernsehpräsenz.

Chiller2000
05.03.2010, 17:01
http://www.spieltag58.de/

KeineSeele
09.03.2010, 13:27
Also ich bin jetzt nicht der ober Eishockey Creack, aber beschäftige mich mit dem Sport jetzt gut 10-12 Jahre und seit Drei Jahren recht intensiv, und was ich als "Leihe" erkenne sollten die DEB und DEL Verantwortlichen eigentlich schon lange gesehen haben und vorallem auch etwas gegen unternehmen aber dem scheint ja nicht so zu sein. Bei Olympia hat man gesehen das Deutschland absolut keine Chance hatte, egal wie der gegner hieß aber das Team hatte sich dennoch deutlich besser gezeigt als bei der WM 2009 wo man gegen jeden Gegner der auf mindestens Augehöhe ist oder war (Österreich, Frankreich und Dänemark) gekonnt verloren hatte nur nur einen Sieg gegen Ungarn und ein Punkt gegen die Schweiz geholt hat.

Das sich gerade die Jugendarbeit verbessern muss sollte allen klar sein, doch dennoch sollte man darauf hinweisen das auch Spieler wie u.a Jeromé Flaake etc. gefragt sind und wirklich mal den untersten weg in Nordamerika gehen sollten und in der AHL etc. Spielen sollten bevor sie weiter in der DEL bleiben denn dort wird zweifels ohne ebenfalls besseres Eishockey gespielt wie hier.

Imprinzip müsste wenn man die Jugendarbeit nimmt das Ziel so ausgerichtet werden das man sagt man macht Deutsche "Stars" für die NHL, das dabei sehr wahrscheinlich kein Sidney Crosby, Alexander Ovechkin oder Peter Forsberg bei raus kommen wird ist denke ich den meisten klar. Das allerdings auch Spieler auf dem Nievau von Jochen Hecht oder Marco Sturm durch aus eine gute Rolle Spielen können das zeigen diese Spieler durchaus in dieser Saison.

Das die Liga mit Auf und Abstieg attrakitver wäre ist durch aus richtig und ich würde es auch begrüßen allerdings sollte man nicht wirklich auf 18 Teams aufstocken und wenn doch sollte man ein Spielprinzip wie in der NHL eher durch führen als nur die Hin und Rückrunde wie im Fussball, denn das man durchaus 82 Spiele plus Playoffs Spielen kann sieht man u.a anhand des beispieles der NHL und andere Liegen. Am ende wäre es bei einem 4 jeder gegen jeden Spielplan immer noch "nur" 72 Spiele und wer dort dann auf Platz 16-18 steht hat den verbleib in der Liga defenitiv auch nicht verdient.

Es gibt wahrscheinlich tausend ansichten, das einiges Falsch sein wird an meinen aussagen kann durchaus sein wie gesagt bin so intensiv noch nicht lange dabei allerdings sieht selbst jeder der nur Olympia gesehen hat das sich zwingend etwas tun muss.